Muskelaufbau-Info
Muskelaufbau
Muskelaufbau durch Sport
Alle Bewegungen des menschlichen Körpers werden von
Muskeln ausgeführt. Ausgelöst werden Muskelbewegungen durch nervliche Impulse, die vom Willen bewusst oder unbewusst gesteuert sind. Die bewusst gesteuerte
Muskulatur kann trainiert und aufgebaut werden. Sport und körperliche Betätigung sind dabei die effektivste und zugleich einzige Methode für einen gezielten Muskelaufbau. Muskeln machen einen Körper nicht nur schöner, sondern tragen auch zur Gesunderhaltung bei. So werden Knochen und Gelenke beispielsweise durch die zusätzlichen Muskeln erheblich entlastet.
Der Muskelaufbau ist jedoch von mehreren Faktoren abhängig: Neben Trainingsumfang, Intensität und den notwendigen Regenerationsphasen spielt die Ernährung eine ganz wesentliche Rolle. Ohne Eiweiß ist ein Aufbau von Muskeln unmöglich, dasselbe gilt für
Kohlenhydrate und eine Reihe an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Auch Enzyme tragen im Organismus zum optimalen Muskelaufbau bei. Anfangs ist die Verdauung weder auf die Anforderungen des Muskelaufbaus eingestellt, noch wird eine komplette Ernährungsumstellung so schnell möglich sein. Eine sinnvolle Alternative sind Mittel zur Nahrungsergänzung. Im Gegensatz zur herkömmlichen Ernährung sind die in Mitteln zur Nahrungsergänzung enthaltenen Stoffe so abgestimmt, dass die Muskeln optimal versorgt werden. Außerdem ist diese Nahrungsergänzung fettfrei.
Um beim Sport Muskeln aufzubauen, sind wenigstens drei Trainingseinheiten in der Woche notwendig. Abwechslungsreiche Übungen sorgen dafür, dass der auf die Muskulatur ausgeübte Reiz lange anhält. Die Reizstruktur muss ständig an die Fortschritte beim Muskelaufbau angepasst werden, weil andernfalls eine Gewöhnung eintritt und keine sichtbaren Erfolge zu erzielen sind. Deshalb sollten zudem möglichst alle Muskelgruppen während des Trainings angesprochen werden. Dabei sind nicht Höchstleistungen entscheidend für den Aufbau von Muskulatur. Die Regenerationphasen müssen für einen Aufbau von Muskeln unbedingt eingehalten werden, genauso wenig dürfen diese aber zu lange andauern. In beiden Fällen wird der Aufbau von Muskeln verhindert.,
Außerdem muss beachtet werden, dass kein einseitiger Muskelaufbau eintritt. Schlimmstenfalls könnten dadurch Haltungsschäden entstehen und irreparable Verformungen am Skelett sind die Folge. Ähnlich wichtig wie das Aufwärmen zu Beginn, ist das Abkühlen des Körpers nach dem Training. Durch leichte lockere Übungen kann sich der Stoffwechsel besser auf die Belastungs- und Regenerationsphasen umstellen. Treten nach dem Sport Schmerzen auf oder macht sich ein Muskelkater bemerkbar, dann war das Training zu umfangreich und die Muskeln wurden geschädigt.